Handlungsoptionen für Versorgungswerke

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Die Zinsen im Euroraum befinden sich auf einem historisch niedrigen Niveau. Beispielsweise waren per Ende September 2019 die Renditen für europäische Staatsanleihen mit sehr guter Bonität sogar bei einer Laufzeit von 30 Jahren negativ.

Auch mit der Wiederaufnahme des Asset Purchase-Programmes und der Senkung des Zinssatzes für die Einlagefazilität um 10 Basispunkte seitens der Europäischen Zentralbank sind die kurz- bis mittelfristigen Aussichten auf höhere Zinsen gering.

Viele Versorgungswerke stellen sich daher die Frage, wie sie ihr Kapital in Anlehnung an das Versicherungsaufsichtsgesetz anlegen können, um ihren Rechnungszins zu erreichen. Asset-Liability-(ALM)-Studien helfen Versorgungswerken, konkrete Handlungsoptionen zu identifizieren und ihre Auswirkungen aufzuzeigen.

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  • Wie können Versorgungswerke ihre Portfolien so optimieren, dass das Risiko minimiert wird und gleichzeitig attraktive Renditen erwirtschaftet werden?
  • Wie kann eine Leistungsdynamisierung erfolgen und die Risikotragfähigkeit erhöht werden, um auch weniger ertragreiche Kapitalmarktjahre gut abfedern zu können?
  • Wie können Versorgungswerke aktiv- und passivseitig Reserven aufbauen?
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