Mercer | Reine Beitragszusage: die Stellschrauben für den Erfolg kalkulieren

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Reine Beitragszusage: die Stellschrauben für den Erfolg
Calendar11 April 2018

Details unserer Berechnung

 

Für unsere Kalkulationen sind wir von einer breit gestreuten, renditeorientierten Kapitalanlage und einem einfachen Anpassungsmodell ausgegangen.

 

Als Ausgangsbestand wird ein Anwärterbestand mit einem Durchschnittsalter von 45 Jahren betrachtet. Es wird ein einheitlicher Beitrag von 1.000 Euro p. a. pro Anwärter unterstellt, der sich jedes Kalenderjahr um zwei Prozent erhöht. Zudem ist unterstellt, dass die Anwärter bis zur Pensionierung im Alter von 65 Jahren im Sozialpartnermodell bleiben. Nach Rentenbeginn wird der Rentner durch einen neuen aktiven Mitarbeiter des Alters 25 ersetzt.

Abgesehen vom Puffer des Rentnerkollektivs gibt es im Basisszenario keine Puffer oder Sicherungsbeiträge. Bei Eintritt des Leistungsfalls wird die Startrente mit dem Kapitaldeckungsgrad des Rentnerbestandes ermittelt.

Rentenanpassungen werden erst vorgenommen, wenn der Kapitaldeckungsgrad unter 100 Prozent fällt bzw. über 125 Prozent steigt. Die Rentenminderung bzw. -erhöhung wird dabei so bemessen, dass der Kapitaldeckungsgrad des Rentnerkollektivs anschließend bei 110 Prozent liegt.

Im Basisszenario ist die Kapitalanlage so gestaltet, dass ein Ertrag von vier Prozent p. a. und eine Volatilität von 7,7 Prozent erwartet werden. Im Portfolio werden Anlagen in klassischen und renditeorientierten Anleihen (z. B. Emerging Market Debt) i. H. v. 60 Prozent, Aktien (30 Prozent) sowie alternativen Anlagen (10 Prozent) kombiniert.


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