Credit-Spread-Hedging – Worauf sollten Sie achten?

Im Zuge der Covid-19-Pandemie haben sich Credit Spreads ausgeweitet. Der Effekt kann mehr auf Illiquidität und weniger auf ein höheres Kreditausfallrisiko zurückgeführt werden. Für IFRS-Bilanzierer hatte der gestiegene Credit Spread positive Umbewertungseffekte bei den Verpflichtungen zur Folge. Damit einher geht auch ein höherer Ausfinanzierungsgrad.

 

Nach vorne blickend sollte bei DB-Plänen die Frage gestellt werden, ob und wie der Ausfinanzierungsgrad auf Seiten der Kapitalanlage abgesichert werden sollte. Dazu ist erstmal ein Verständnis notwendig, welche Credit-Spread-Sensitivität die Strategie bereits vorweist. Die Hinzunahme von Absicherungsinstrumenten sollte im Kontext des gesamten Portfolios beurteilt werden. Die geeignete Methodik hierfür ist eine Portfoliooptimierung. Als Absicherungsinstrumente kommen Corporate Bonds, Credit Default Swaps und Total Return Swaps in Frage.

 

Erfahren Sie in unserem Report mehr zu folgenden Themen:

  • Warum sind Credit Spreads gestiegen? Was sind die relevanten Risikotreiber?
  • Wie können Sensitivitäten des Portfolios gegenüber den bewertungsrelevanten Faktoren Zins, Inflation und Credit Spreads geschätzt werden?
  • Was für eine Hedge-Effizienz haben indirekte Absicherungsinstrumente wie Aktien gegenüber direkten Absicherungsinstrumenten wie CDS?
  • Welche direkten Absicherungsinstrumente gibt es und wie gut eignen sich diese zur Absicherung zur Implementierung im Plan? 
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