Risikobudgetierung/Risikomanagement
Eine Risikobudgetierung gewährleistet, dass ein Portfolio die tatsächliche Risikobereitschaft des Anlegers widerspiegelt. Dabei prüfen die Mercer-Experten, wie die Höhe des aktiven Risikos, das den verschiedenen Portfoliokomponenten zugeteilt wird, optimiert werden kann.
Mit Hilfe einer Risikobudgetierung können stark
konzentrierte Risiken vermieden werden. Auf diese Weise lässt sich die
Volatilität der Performance absenken.
Mercer betrachtet im Rahmen einer Risikobudgetierung
die aktiv- und passivseitigen Reserven. Die gemeinsame Betrachtung von
strategischer Anlagepolitik und Implementierung bietet drei wichtige Vorteile:
- die optimalen Nutzung des vorhandenen Risikobudgets auf unterschiedlichen Ebenen,
- die Berücksichtigung aktiver Mandatsvergabe und die damit verbundene Abweichung von dem vereinbarten Benchmark-Index (Excess Return und Tracking Error) sowie
- die laufende Kontrollmöglichkeit der aktuellen Risikosituation.
Mercer bietet nicht nur langjährige Erfahrung in
diesem Bereich, sondern kann auch auf flexible Systeme und Software-Tools
zurückgreifen, um eine zeitnahe, kundenindividuelle Umsetzung unter
Berücksichtigung aller Faktoren zu gewährleisten.
Kontakt |
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Dr. rer. pol. Carola
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